Alles Wissenswerte über die Aufnahme eines Schülers in das Gymnasium


Aufnahme in das Gymnasium

 

Übertritt aus der 4. Klasse Grundschule

  1. Die Eignung wird festgestellt bei einem Notendurchschnitt von 2,33 oder besser aus Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht. Es ist dafür das Übertrittszeugnis maßgebend, das von der Grundschule ausgestellt wird (1.Schultag im Mai). Es berücksichtigt alle bis dahin erzielten Leistungen. Ein Zwischenzeugnis wird an den Grundschulen nicht mehr ausgestellt, dafür erhalten die Eltern Ende Januar eine schriftliche Information über den Notenstand. Wichtig: Es berechtigt nur zum Übertritt im darauffolgenden Schuljahr!
  2. Wird die Eignung für den Besuch eines Gymnasiums nicht ausgesprochen, der Übertritt aber dennoch angestrebt, ist eine Aufnahme über einen erfolgreich abgelegten Probeunterricht möglich. Am Probeunterricht müssen auch alle übertrittswilligen Schüler aus staatlich genehmigten Volksschulen (z. B. Montessori-Schule) teilnehmen.
  3. Wurde im Übertrittszeugnis ein Notendurchschnitt von 2,66 erreicht, der Probeunterricht aber nicht bestanden, so ist der Übertritt an die 6-stufige Realschule nach einem Beratungsgespräch an der Realschule möglich, sofern der Schüler im Übertrittszeugnis in Deutsch und Mathematik einmal die Note 2 und einmal die Note 3 erhalten hat. Ist das Ergebnis in diesen beiden Fächern schlechter, wurde aber in dem – nicht bestandenen – Probeunterricht in beiden Fächern zweimal die Note 4 erreicht, kann der Schüler ebenfalls nach einem Beratungsgespräch an die Realschule übertreten. Ist das nicht der Fall, kann der Schüler noch am nachgeholten Probeunterricht der Realschule am Ende der Sommerferien teilnehmen.

Der Probeunterricht:

  1. Dauer: Drei Tage
  2. Verfahren: Die Schüler werden in kleine Unterrichtsgruppen eingeteilt und von mindestens zwei Lehrern betreut (ein Deutsch- und ein Mathematiklehrer der aufnehmenden Schule halten abwechselnd Unterricht. In den ersten beiden Tagen werden schriftliche Arbeiten aus den Fächern Deutsch und Mathematik verlangt – die Aufgabenstellung orientiert sich an den Anforderungen der aufnehmenden Schule, der Prüfungsstoff umfasst alles, was im zurückliegenden Schuljahr in der Grundschule behandelt wurde. Am dritten Tag ist mündlicher Unterricht, wobei besonderes Augenmerk auf Zweifelsfälle unter den Prüflingen gelegt wird.
  3. Bestehen des Probeunterrichts: Die Prüfungsaufgaben werden zentral erstellt und den Schulen vorgegeben. Der Probeunterricht gilt als bestanden, wenn der Schüler in einem Prüfungsfach mindestens die Note 3 und in dem anderen Fach mindestens die Note 4 erreicht hat. Das Ergebnis erhalten die Eltern mit ausführlicher Begründung zugesandt. Wird der Probeunterricht mit zweimal Note 4 abgeschlossen, können die Eltern entscheiden, ob sie ihr Kind übertreten lassen wollen oder nicht. (Das sollte aber erst nach einem Beratungsgespräch mit der aufnehmenden Schule entschieden werden!)

Übertritt aus der 5. Klasse Hauptschule

Die Eignung wird festgestellt bei Notendurchschnitt von 2,00 oder besser aus Deutsch und Mathematik (Jahreszeugnis).

nächste Termine

16 Okt 2017;
13:00 -
Kirchweihmontag - kein Nachmittagsuntericht
17 Okt 2017;
19:00 -
Latein / Englisch Elternabend 5. Klassen
23 Okt 2017;
08:00 - 00:00 Uhr
Berlinfahrt der 11.Klasse
24 Okt 2017;
19:00 -
Elternabend 6. 7. und 8. Jahrgangsstufe (Ort und Zeit nach Aushang)
28 Okt 2017;
08:00 - 00:00 Uhr
Herbstferien
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